Das innere Team – Post 1/2

Ich liebe das Hygge-Konzept. Doch so gemütlich es um mich herum sein kann, so lebhaft ist es in mir. Denn: In meinem Kopf ist immer Teamsitzung. Damit meine ich kein Chaos, sondern ein inneres Gremium aus Stimmen, die alle etwas wollen: die Mutterrolle, die Verantwortung trägt. Die Visionärin, die größer denkt. Die Tagträumerin, die Möglichkeiten spinnt. Die Zweiflerin, die Sicherheit sucht. Und dann ist da noch Theodor. Mein innerer Kritiker. Uff. Hier erfährst du, wie ich versuche mit meinem inneren Schreibteam zu arbeiten – und warum genau das der Schlüssel zu kreativem Durchhalten ist.

Dieser Blog Post lädt dazu ein, deine inneren Stimmen nicht länger als Störfaktoren zu betrachten, sondern als Teil deiner kreativen Identität. Er ermutigt dich, bewusster mit ihnen umzugehen – damit dein Schreiben nicht an Schuld oder Zweifel scheitert, sondern trotz allem seinen Platz findet ❤️

Grafik: Das innere Schreibteam

Eine Szene aus der Teamsitzung

Es ist früh am Morgen. Die Wohnung atmet noch diesen tiefen, gleichmäßigen Schlaf, den ich eigentlich auch gerade bitter nötig hätte. Ich sitze mit meinem Kaffee am Tisch, das Dokument ist geöffnet, der Cursor blinkt geduldig.

Ich bin aber nicht allein. Zu mir drängeln sich schon wieder, meine „Mitbewohner:innen“, und jede:r will das Wort haben.

Wer am Küchentisch wirklich mitdiskutiert
  • Clara, meine innere Mutterrolle, legt mir die Hand auf die Schulter. Ihr Blick ist sanft, aber ihre Stimme klingt besorgt: „Sie schläft gerade, nutz die Chance. Leg dich doch dazu. Du bist blass, du brauchst den Schlaf.“
  • Direkt hinter ihr steht Helene, meine Visionärin. Sie leuchtet fast, ihre Augen brennen vor ungeduldiger Energie. „Quatsch!“, flüstert sie, und ihre Stimme vibriert. „Das hier ist dein Feuer. Du willst das nicht nur, du musst das tun. Denk an unser Ziel: Bestseller-Autorin! Siehst du das Cover vor dir? Du schreibst heute nicht nur Sätze – du baust an deinem Vermächtnis. Schreib!“
  • In der Ecke kritzelt Aurelia schon in der Luft herum. Meine Tagträumerin hat die Realität längst verlassen. „Was wäre, wenn die Hauptfigur heute alles riskiert? Wenn sie einfach geht?“
  • Vielleicht ist jetzt einfach nicht die Phase, um ein Buch zu schreiben“, grätscht Mira, die Zweiflerin, dazwischen. Sie hat die Arme verschränkt und den Kopf eingezogen. „Es gibt ohnehin schon genug bessere Autorinnen. Warum sich die Blöße geben?“
  • Theodor, mein innerer Kritiker, poliert nur seine Brille und seufzt genervt. 
    „Wenn du es schon versuchst, dann liefer wenigstens Perfektion ab. Alles andere ist Zeitverschwendung“, murmelt er schließlich.

Da sitze ich nun in der Mitte dieses Stimmengewirrs 🤯
Doch das Komplizierte dabei ist: Niemand von ihnen meint es böse.

Jede dieser Stimmen hat recht. Jede will schützen. Jede vertritt einen Wert.

Und während sie noch diskutieren – über Schlaf, Bestsellerlisten und die Angst vor dem Scheitern – spüre ich Irmgards ruhigen Blick. Sie, als meine innere Schreiberin, wartet nicht auf den perfekten Moment. Sie wartet nicht, bis die anderen schweigen.

Sie schiebt mir nur leise die Tastatur zu. Ich atme tief durch. Der Kaffee ist fast kalt, aber der erste Satz ist geschrieben. Der Lärm am Tisch wird leiser. Nicht, weil die Stimmen weg sind, sondern weil ich angefangen habe, zuzuhören – und zwar der Geschichte, nicht dem Streit.

Wer sitzt eigentlich in meinem „Internal Board“?

Statt gegen diese Stimmen anzukämpfen, habe ich beschlossen, sie als das zu sehen, was sie sind: Mein persönliches Team. Jede von ihnen hat eine feste Rolle, ein eigenes Büro in meinem Kopf und – seien wir ehrlich – manchmal auch ziemlich exzentrische Allüren.

Darf ich vorstellen? Mein inneres Schreibteam, das jeden Morgen mit mir um den ersten Satz ringt:

Grafik: Aurelia - die Tagträumerin

Aurelia – die Tagträumerin

Ihr Motto:„Und was wäre, wenn…?“

Superkraft: Totale Freiheit. Für sie gibt es keine Logikfehler, nur Möglichkeiten.

Ihre Schwäche: Sie verliert sich in Details und vergisst dabei, den eigentlichen Satz zu Ende zu schreiben.

Erkennungsmerkmal: Ein verträumter Blick aus dem Fenster und Farbflecken an den Händen.

Grafik: Die innere Mutter

Clara – die innere Mutter

Ihr Motto: „Bist du sicher, dass sie dich jetzt nicht braucht?“

Superkraft: Bedingungslose Hingabe. Sie sorgt dafür, dass die Bindung niemals abreißt und kein Bedürfnis des Babys übersehen wird.

Schwäche: Sie arbeitet mit Schuldgefühlen. Sie flüstert dir ein, dass jede Minute am Schreibtisch eine Minute ist, die du als „gute Mutter“ verpasst.

Erkennungsmerkmal: Ein leicht wehmütiger Blick Richtung Kinderzimmertür und die Hand, die immer schon am Babyfon tastet.

Grafik: Helene, die Visionärin

Helene – die Visionärin

Ihr Motto: „Bestsellerliste, wir kommen!“

Superkraft: Grenzenloser Optimismus. Sie sieht das fertige Hardcover schon im Schaufenster stehen.

Ihre Schwäche: Sie vergisst oft, dass zwischen der Vision und dem Ziel verdammt viel Kleinarbeit liegt.

Erkennungsmerkmal: Ein Leuchten in den Augen und eine Tafel voller kühner Pläne.

Grafik: Irmgard - die innere Schreiberin

Irmgard – die innere Schreiberin

Ihr Motto: „Einfach machen. Jetzt.“

Superkraft: Die Ruhe im Sturm. Sie ist die Einzige, die weiß, dass Handwerk vor allem aus Durchhalten besteht.

Schwäche: Sie ist sehr leise und wird oft von den lauteren Teammitgliedern überbrüllt.

Erkennungsmerkmal: Ein ruhiger Atemzug, gefaltete Hände und dieser eine, klare Blick auf den Cursor.

Grafik: Mira - die Zweiflerin

Mira – die Zweiflerin

Ihr Motto: „Lieber gar nicht erst versuchen, bevor es peinlich wird.“

Superkraft: Realitätscheck. Sie bewahrt mich davor, zu abgehoben zu klingen.

Schwäche: Ihr Schutzpanzer ist so dick, dass er oft die Spielfreude erstickt.

Erkennungsmerkmal: Verschränkte Arme und ein skeptisches Hochziehen der Augenbraue.

Grafik: Theodor - der innere Kritiker

Theodor – der innere Kritiker

Sein Motto: „Perfektion ist das Minimum.“

Superkraft: Präzision. Er findet jedes falsche Komma und jede hohle Phrase.

Schwäche: Er tötet die Kreativität im Keim, weil er korrigieren will, bevor das Wort überhaupt auf dem Papier steht.

Erkennungsmerkmal: Eine blitzblank polierte Brille und ein Rotstift, der immer griffbereit ist.

Psychologischer Hintergrund: Das Modell nach Schulz von Thun

Vielleicht fragst du dich beim Lesen: Warum gebe ich meinem schlechten Gewissen einen Namen wie Clara? Und warum darf ein Griesgram wie Theodor überhaupt mit an meinem Tisch sitzen?

Lange Zeit dachte ich, ich müsste diese Stimmen einfach „abstellen“ oder bekämpfen, um endlich in Ruhe arbeiten zu können. Aber das Gegenteil war der Fall: Je mehr ich sie ignorierte, desto lauter schrien sie.

Die Rettung kam für mich durch das Modell des „Inneren Teams“ von Friedemann Schulz von Thun. Die Grundidee ist so simpel wie befreiend:

Wir sind nicht eine einzige, glatte Persönlichkeit. Wir sind eine Pluralität.

Schulz von Thun sagt: In jedem von uns wohnen verschiedene Anteile. Sie sind wie Teammitglieder, die alle ihre eigene Meinung, ihre eigene Geschichte und vor allem ihre eigenen Werte haben.

Das Problem: Die unmoderierte Talkshow

Meistens benehmen sie sich wie eine unmoderierte Talkshow: Alle schreien durcheinander, fallen sich ins Wort oder schmollen in der Ecke. Wenn wir uns „zerrissen“ fühlen, liegt das oft daran, dass zwei Teammitglieder völlig gegensätzliche Ziele verfolgen (wie bei mir die visionäre Helene und die vorsichtige Clara).

Die Lösung: Ich bin die Chefin

(auch wenn es sich nicht immer so anfühlt)
Das Ziel des Modells ist es nicht, die „nervigen“ Stimmen loszuwerden. Im Gegenteil, ein Team funktioniert nur, wenn alle gehört werden. Die Kunst liegt in der Inneren Führung:

  • Wahrnehmen: Wer spricht da gerade eigentlich? 
  • Annehmen: Jedes Teammitglied hat eine positive Absicht. Selbst der fieseste Kritiker will mich eigentlich nur vor dem Scheitern bewahren.
  • Koordinieren: Ich setze mich ans Kopfende des Tisches. Ich höre mir alle Argumente an, aber am Ende treffe ich als „Ich“ die Entscheidung.

Und das verändert beim Schreiben alles:

Wenn ich Clara nur als „lästiges schlechtes Gewissen“ sehe, bekämpfe ich sie. Wenn ich sie als Teammitglied verstehe, erkenne ich ihre positive Absicht: Sie will, dass ich eine liebevolle Mutter bin. Das ist ein wertvolles Ziel! Ich muss ihr nur klarmachen, dass ich eine noch bessere Mutter bin, wenn ich durch das Schreiben meine eigenen Batterien auflade.

Theodor (der Kritiker) und Aurelia (die Träumerin) hassen sich normalerweise. Er will Struktur, sie will Chaos. Nach Schulz von Thun ist meine Aufgabe als „Oberhaupt“, die beiden zur Zusammenarbeit zu bewegen. „Aurelia, du darfst jetzt eine Stunde wild fantasieren. Und Theodor, du darfst danach alles mit dem Rotstift sortieren.“ So arbeiten sie nacheinander, statt sich gegenseitig zu blockieren.

Ohne dieses Modell bin ich meinen Launen ausgeliefert. Mit dem Modell sitze ich am Kopfende des Tisches. Ich höre allen zu, aber ich entscheide, wer heute das Budget (meine Zeit und Energie) bekommt. Meistens bekommt es Irmgard, die Schreiberin.

Meistens bekommt es Irmgard, die Schreiberin. Aber damit sie in Ruhe arbeiten kann, muss ich den Rest des Teams erst einmal vorstellen und würdigen.

Innere Dynamiken: Wer mit wem (und wer gegen wen)

Ein Team ist kein statisches Foto, sondern ein Geflecht aus Beziehungen. Diese Dynamiken entscheiden darüber, ob ich in den „Flow“ komme oder ob ich nach zehn Minuten frustriert den Laptop zuklappe.

In meinem Team gibt es klassische Pattsituationen. Der häufigste Konflikt? Clara vs. Helene.

Clara (die Mutterrolle) flüstert: „Das Baby braucht dich, du bist egoistisch.“
Helene (die Visionärin) ruft: „Du musst dein Potenzial entfalten, sonst verkümmerst du!“

In diesem Moment passiert: Nichts. Ich starre auf den Bildschirm, fühle mich bei beiden Optionen schlecht und schreibe keinen einzigen Satz. Das ist die klassische Zerrissenheit, bei der wertvolle Energie im inneren Tauziehen verpufft.

Manchmal verbünden sich zwei Teammitglieder auf eine Art, die mich komplett lähmt. Ein Klassiker ist das Duo Theodor und Mira. Wenn der Kritiker (Theodor) der Zweiflerin (Mira) recht gibt, klingt das so: „Siehst du, Mira hat recht, der Absatz ist hölzern. Lösch ihn lieber direkt, bevor es jemand liest.“ Diese beiden zusammen sind wie eine Mauer. Sie wollen mich schützen, aber sie sperren mich dabei ein.

Es gibt aber auch die „Dream-Teams“. Wenn ich es schaffe, Aurelia (die Träumerin) und Irmgard (die Schreiberin) an einen Tisch zu bringen, passiert Magie. Aurelia liefert die wilden Bilder, und Irmgard sagt ganz ruhig: „Lass uns das mal in Worte fassen.“ Währenddessen halten wir Theodor und Mira mit einem freundlichen „Ihr seid später dran“ im Vorraum fest.

Und manchmal – das ist vielleicht das Ehrlichste – verbündet sich mein gesamtes Team gegen mich. Wenn ich müde bin, unsicher oder erschöpft, entsteht so etwas wie ein innerer Aufruhr. Jede Stimme wird lauter. Jede will gehört werden. Niemand fühlt sich gesehen. Und ich sitze in der Mitte und weiß nicht, wo ich anfangen soll.

Was ich gelernt habe: Die lauteste Stimme ist selten die wichtigste. Und die leiseste ist nicht automatisch die schwächste. Irmgard spricht nie im Chor. Sie verbündet sich nicht. Sie argumentiert nicht. Sie wartet. Und gerade deshalb überhöre ich sie manchmal.

Innere Dynamiken zu verstehen bedeutet für mich, nicht nur zu fragen: „Wer spricht gerade?“ Sondern auch: „Wer steht hinter wem?“ und „Wer fühlt sich übergangen?“

Denn oft ist es nicht die einzelne Stimme, die mich blockiert. Es ist das Zusammenspiel. Die unausgesprochene Allianz zwischen Pflichtgefühl und Zweifel. Oder die explosive Mischung aus Vision und Anspruch.

Seit ich beginne, diese Muster zu erkennen, fühlt sich mein innerer Tisch weniger bedrohlich an. Nicht ruhiger. Aber verständlicher. Und Verständnis ist der erste Schritt zur Führung.

Recruiting für den Kopf: Stelle dein eigenes Team zusammen

Du willst dein eigenes Team zusammenstellen? Perfekt! Sei dir dabei nur bewusst, dass das kein Zufallsprodukt ist, sondern eine Frage der Aufmerksamkeit. So geht`s: 

Schritt 1: Das große Lauschen (Die Bestandsaufnahme)

Beobachte dich in einer Stresssituation oder in einem kreativen Moment. Wer meldet sich zu Wort? Schreib die Sätze auf, die in deinem Kopf fallen.

1. „Das schaffst du nie.“ -> Aha, ein Kritiker.
2. „Können wir nicht erst die Wäsche machen?“ -> Die Alltags-Managerin.

Gib ihnen Namen. Das nimmt ihnen die Macht. Ein (griesgrämiger!) „Theodor“ ist viel leichter zu bändigen als ein namenloses, vernichtendes Gefühl.

Schritt 2: Die positive Absicht finden (Die Stellenbeschreibung)

Das ist der wichtigste Teil des Modells von Schulz von Thun: Jeder Anteil meint es eigentlich gut. Frage dich bei jeder Stimme: Was ist dein Auftrag? Wovor willst du mich schützen?

Der Zweifler schützt dich vor Blamage.
Die Ängstliche schützt dich vor Überforderung.
Sogar die Faulheit schützt dich vielleicht vor einem Burnout.

Sobald du die positive Absicht kennst, ist die Stimme kein Saboteur mehr, sondern ein (zwar anstrengender, aber) loyaler Berater.

Schritt 3: Den Regiestuhl besetzen (Die Führung)

Ein Team ohne Führung ist ein Haufen Egoisten (sorry, aber ist so). Du bist nicht dein:e Kritiker:in und du bist auch nicht deine Angst. Du bist die Führungskraft, die oben am Tisch sitzt.

1. Höre allen zu, aber lass nicht zu, dass einer das Mikrofon dauerhaft besetzt.
2. Verteile Redezeiten. „Theodor, du darfst heute Abend beim Korrigieren alles geben. Aber jetzt in der kreativen Phase hast du Sendepause.

Mein Tipp: Wer fehlt an deinem Tisch?
Oft ist unser inneres Team einseitig besetzt. Wir haben fünf Kritiker, aber keinen einzigen Anfeuerer. Wenn du merkst, dass eine wichtige Rolle fehlt, darfst du sie aktiv „einstellen“:

Brauchst du eine „Mutige“, die einfach mal „Ja!“ schreit?
Brauchst du eine „Gönnerin“, die dir Pausen erlaubt? Erfinde diese Figur. Gib ihr ein Gesicht, eine Stimme und setz sie bewusst mit an den Tisch.

FÜR HYGGELIGES SCHREIBEN:
Das
STORYBOOK Teil 2 – dein Schreibbuddy!
Es nimmt dich mit vom ersten Satz bis zur druckreifen Fassung deines Romans – ohne Hustle, ohne Druck, in deinem Tempo.

Was Teil 2 für dich bereithält:

  • Schreiben mit Verbindung
  • Überarbeiten ohne Überforderung
  • Finalisieren mit Klarheit

Visualisiere deine inneren Stimmen

Das Modell des Inneren Teams gewinnt enorm an Kraft, wenn du deine Stimmen nicht nur hörst, sondern auch siehst.

  • Schnapp dir Stift und Papier: Es muss kein Meisterwerk werden! Skizziere „deine“ Clara, Helene oder Theodor so, wie sie in deinem Kopf aussehen. Welche Kleidung tragen sie? Welchen Gesichtsausdruck haben sie?
  • Oder nutze künstliche Intelligenz: Wenn du kein Zeichentalent bist, kann dir Künstliche Intelligenz helfen, deine Teammitglieder lebendig werden zu lassen. Beschreibe sie einfach in einem Prompt!

Profi-Tipp: KI-Prompts für dein Team

Nutze diese Vorlagen für ChatGPT, Gemini & Co., um Klarheit zu gewinnen:

Prompt-Tipp Nr.1 

Für die Analyse deiner Stimmen:
Verhalte dich wie eine einfühlsame Schreibcoachin mit psychologischem Hintergrundwissen. Hilf mir, mein inneres Team sichtbar zu machen. Stelle mir gezielte Fragen zu inneren Stimmen, die sich melden, wenn ich [z.B. schreiben / ein Projekt starten / eine Entscheidung treffen] will. Fasse anschließend jede Stimme strukturiert zusammen mit: Name, Rolle, typische Sätze, positive Absicht, größte Angst und was sie braucht.

Prompt-Tipp Nr. 2

Für die visuelle Darstellung (Bild-KI):
Erstelle eine Illustration einer inneren Stimme mit folgenden Eigenschaften:
Rolle: [z.B. Zweiflerin]Charakter: [z.B. vorsichtig, beobachtend, leicht angespannt]Typische Haltung: [z.B. Arme verschränkt, Kopf leicht geneigt]Kleidung/Farben: [z.B. gedeckte Blautöne, schlichte Kleidung]Atmosphäre: [z.B. ruhig, nachdenklich]Stil: [z.B. warm, leicht skizzenhaft, illustrativ]

Viel Spaß beim Kennenlernen deines Teams.
Happy storify.ing! ✨

Sabrina

Dieser Artikel wurde mit ganz viel ❤ in Luzern, Schweiz geschrieben.