Hier schreibe ich über alles, was zwischen der ersten Idee und dem fertigen Manuskript passiert: Handwerk, Zweifel, Struktur – und wie du trotzdem weiterkommst.
Weitere Mindset-Texte erscheinen als Essays am Fensterplatz im Storycafé – mehr dazu weiter unten.
Bevor du plottest, brauchst du eine Antwort auf die eine Frage, die alles trägt: Worum geht es hier eigentlich?
Artikel lesenDarum geht's
Eine Idee ist noch kein Roman. Diese vier Bausteine machen aus dem Einfall eine Geschichte, die trägt.
Weiterlesen SchreibenIch, sie, wir – die Perspektive entscheidet, wie nah deine Leser:innen an die Geschichte kommen.
Weiterlesen PlanungDie besten Gegenspieler:innen haben recht – zumindest aus ihrer Sicht. So baust du sie.
Weiterlesen MindsetMeine Contemporary Romance wurde 56 Mal abgelehnt. Warum ich trotzdem weitermache – und Absagen jetzt sammle.
Weiterlesen IdeeDie besten Stoffe liegen oft im eigenen Wohnzimmer. Wie du sie hebst, ohne jemanden zu verletzen.
Weiterlesen SchreibenDu suchst nicht nach einer Stimme, die es noch nicht gibt. Du räumst nur weg, was sie übertönt.
Weiterlesen SchreibenDer erste Satz trägt selten das ganze Buch – und muss es auch nicht. Wie du trotzdem beginnst.
Weiterlesen PlanungFiguren, Outline, Szenenliste: Was du im Oktober klärst, musst du im November nicht mehr erfinden.
Weiterlesen SchreibenWo künstliche Intelligenz beim Schreiben hilft – und wo sie dir im Weg steht.
Weiterlesen PlanungWie du mit dem Workbook arbeitest, statt es nur durchzublättern.
Weiterlesen SchreibenEin Überblick über die Werkzeuge, die im Schreiballtag wirklich etwas bringen.
Weiterlesen VeröffentlichenWas ich beim Selbstverlegen gelernt habe – inklusive der Dinge, die ich unterschätzt habe.
Weiterlesen PlanungMeine größten Fehler beim ersten Buch – und wie mir das STORYBOOK dabei geholfen hätte.
Weiterlesen SchreibenZehn Tage, zehn Impulse – für alle, die wieder ins Schreiben kommen wollen.
Weiterlesen SchreibenWarum das Stocken kein Zeichen von Unfähigkeit ist – und was dahinterstecken kann.
Weiterlesen PlanungVon der Idee bis zur letzten Überarbeitung: der Weg in fünf überschaubaren Etappen.
Weiterlesen SchreibenWie du KI als Sparringspartner nutzt, ohne deinen Text aus der Hand zu geben.
Weiterlesen SchreibenKonkrete Prompts für Figuren, Szenen und festgefahrene Stellen.
Weiterlesen VeröffentlichenRecherche, Anschreiben, Exposé – wo KI dir Arbeit abnimmt und wo nicht.
Weiterlesen PlanungFür wen schreibst du eigentlich? Eine Frage, die dir später viele Entscheidungen abnimmt.
Weiterlesen IdeeWas Leser:innen von welchem Genre erwarten – und warum das keine Einschränkung ist.
Weiterlesen VeröffentlichenWo du suchst, worauf du achtest und welche Agenturen deutschsprachige Manuskripte annehmen.
Weiterlesen SchreibenWie Figuren klingen, wenn sie nicht sagen, was sie meinen.
Weiterlesen PlanungSchauplätze, die mehr sind als Kulisse – und was sie mit deiner Figur machen.
Weiterlesen PlanungDie häufigsten Stolperfallen beim Anlegen von Figuren – und wie du sie umgehst.
Weiterlesen PlanungWie aus einer Reihe von Ereignissen eine Handlung wird, die trägt.
Weiterlesen PlanungDer Schritt zwischen Einfall und erstem Kapitel – strukturiert, aber nicht starr.
Weiterlesen VeröffentlichenAufbau, Länge, Tonfall – und warum das Ende hineingehört.
Weiterlesen PlanungVom Namen zur Figur: Wünsche, Widersprüche und was sie antreibt.
Weiterlesen IdeeImpulse für den Moment, in dem die Idee noch nicht greifbar ist.
Weiterlesen SchreibenWie ein KI-Gespräch beim Denken hilft, ohne dir das Schreiben abzunehmen.
Weiterlesen PlanungHeldenreise, Drei-Akt-Struktur, Save the Cat – welches Gerüst wann hilft.
Weiterlesen IdeeDie Grundfrage: Was macht aus Ereignissen eine Geschichte?
WeiterlesenAlles, was mit Kopf und Haltung zu tun hat – Zweifel, Durchhalten, Absagen, der Blick auf das eigene Schreiben – schreibe ich im Fensterplatz im Storycafé. Dort sind meine Essays zu Hause: persönlicher, länger und ohne Ratgeberton.
Kein Ort für perfekte Schreibroutinen oder „Du musst nur disziplinierter sein"-Energie. Der Fensterplatz ist der ruhigere Platz: ehrliche Gedanken über Zweifel, kreative Umwege und Figuren, die nicht tun, was sie sollen.
Manchmal ist Schreiben ein magischer Moment mit Wörtern, die heraussprudeln. Oft ist es ein leerer Blick, drei gelöschte Absätze und Theodor, der mit den Augen rollt. Beides gehört dazu.
Essays lesenBald auch mit Beiträgen nur für Abonnent:innen.
Nicht jeder Gedanke braucht 1.500 Wörter. Auf Social Media gibt es Schreibimpulse zum Mitnehmen – such dir den Ort aus, an dem du sowieso unterwegs bist.
Einmal ein Impuls zum Weiterschreiben, einmal ein Blick hinter die Kulissen und immer wieder eine neue Vorlage für dich. Kostenlos.
Meine Daten werden ausnahmslos für den Versand des Storyletters verwendet (siehe Datenschutzerklärung). Abmelden geht jederzeit.